Deutsches Ärzteblatt, Perspektiven der Neurologie

CHRONISCH TRAUMATISCHE ENZEPHALOPATHIE

Wie Sportverletzungen das Gehirn schädigen können

Mehrfache leichte SHT, Gehirnerschütterungen und subklinische Hirntraumata können zu progressiven neurodegenerativen Veränderungen im Gehirn führen. Sie treten nach einer Latenz von 10 bis 20 Jahren auf. Ihr klinisches Bild ist variabel.

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Autoren:
Dr. med. Axel Gänsslen, Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, Wolfsburg

Priv.-Doz. Dr. med. Werner Krutsch, Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie, Uniklinikum Regensburg

Dr. med. Ingo Schmehl, Klinik für Neurologie, Unfallkrankenhaus Berlin

Prof. Dr. med. Eckhard Rickels, Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurotraumatologie, Celle


rbb Praxis, 28.03.18: Gehirnerschütterung im Sport
Im Oktober 2016 fand in Berlin die 5. Internationale Konsensuskonferenz zur Gehirnerschütterung im Sport statt.


Dr. Thomas de Maizière, MdB
Bundesminister des Innern a.D.


Nach dem Sportunfall
ist vor der Heilung



Expertise zum „Umgang mit Schädelhirnverletzungen im deutschen Spitzensport“

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