Management & Krankenhaus, kompakt Supplement M&K 10/2016, S. 8-9,

PRÄVENTION VON GEHIRNERSCHÜTTERUNGEN IM SPORT

Gehirnerschütterung nach Sportunfall wird unterschätzt

Die Primärprävention zur Vermeidung von Schädelhirntraumen im Sport umfasst Wissensvermittlung,
die Optimierung der Ausrüstung, Techniktraining
und die Durchsetzung von Fair-Play-Regeln. Wichtiger Bestandteil des aktuellen Diagnose- und
Behandlungskonzepts ist ein Return-to-Play-Konzept.

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Autoren:
Dipl.-Physiker Norbert Moser, Leiter Präventionsfeld Sport VBG München

Dr. Axel Gänsslen, Mannschaftsarzt Grizzlys Wolfsburg, Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie,
Klinikum Wolfsburg

Priv.-Doz. Dr. Werner Krutsch, Verbandsarzt Bayerischer Fußballverband, FIFA Medical Centre of Excellence, Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie, Universitätsklinikum
Regensburg


rbb Praxis, 28.03.18: Gehirnerschütterung im Sport
Im Oktober 2016 fand in Berlin die 5. Internationale Konsensuskonferenz zur Gehirnerschütterung im Sport statt.


Dr. Thomas de Maizière, MdB
Bundesminister des Innern a.D.


Nach dem Sportunfall
ist vor der Heilung



Expertise zum „Umgang mit Schädelhirnverletzungen im deutschen Spitzensport“

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