Trauma und Berufskrankheit: Handlungsempfehlung

Handlungsempfehlung
Gehirnerschütterung im Sport


Die Gehirnerschütterung stellt eine häufig nicht ausreichend diagnostizierte Verletzung mit potenziellen Langzeitfolgen dar. Es werden Ursachen, pathophysiologische Grundlagen und typische primäre Symptomatik dargestellt. Das Erkennen und resultierende ärztliche Maßnahmen inklusive der Entscheidung zum Return-to-Play werden erläutert. Potenzielle Risikofaktoren und Langzeitfolgen werden diskutiert.

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Autoren:
A. Gänsslen
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie, KlinikumWolfsburg,Wolfsburg, Deutschland

I. Schmehl
Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation, Unfallkrankenhaus Berlin, Berlin, Deutschland

W. Klein
1 Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, Klinikum Wolfsburg,Wolfsburg, Deutschland

E. Rickels
Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Neurotraumatologie - Bereich Neurotraumatologie, Allgemeines Krankenhaus Celle, Celle, Deutschland


rbb Praxis, 28.03.18: Gehirnerschütterung im Sport
Im Oktober 2016 fand in Berlin die 5. Internationale Konsensuskonferenz zur Gehirnerschütterung im Sport statt.


Dr. Thomas de Maizière, MdB
Bundesminister des Innern a.D.


Nach dem Sportunfall
ist vor der Heilung



Expertise zum „Umgang mit Schädelhirnverletzungen im deutschen Spitzensport“

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